Die Vertrauensschaden - Haftpflichtversicherung
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Jeder dritte Betrieb in Deutschland wurde durch Manipulationen im Einkauf, im Vertrieb, in der Buchhaltung oder im Lager beschädigt. Allein in Deutschland entsteht ein jährlicher Verlust in Höhe von etwa 6 Mrd. Euro durch kriminelle Handlungen von Mitarbeitern.
Der Abschluß einer Vertrauensschadenversicherung (VSV) gehört deshalb in vielen Unternehmen zum festen Bestandteil des Risikomanagements:
Versicherungsschutz besteht auch wenn unbekannt ist, welcher Mitarbeiter den Schaden verursacht hat. In diesem Fall gilt eine Selbstbeteiligung in Höhe von zehn Prozent.
Auch Schäden durch außenstehende Dritte (z.B. Hacker), die sich durch Zugriff auf die EDV am Firmenvermögen bereichern, sind versichert. Diese Versicherung wird auch Vertrauensschaden-/Computer- und Datenmissbrauch- Versicherung genannt. Im benachbarten Ausland ist sie als fidelity insurance, fidelity bonds und Defraudantenversicherung bekannt und gilt gegenüber Banken und Kreditgebern zunehmend als vertrauensbildende Maßnahme. Haben Sie Fragen?
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